Zypern: Oase im Mittelmeer
Entspannung pur für Körper und Seele: Die Insel der Aphrodite präsentiert sich mit ihrem ausgeglichenen Klima, klarem Wasser und vielen Wellness-Hotels als ideales Ziel für gestresste und ruhesuchende Urlauber.
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Zypern: Geschichte zum Anfassen
Über Jahrtausende hinweg haben die unterschiedlichsten Völker und Herrscher ihre Spuren auf der Mittelmeerinsel hinterlassen: Griechische Achäer, Phönizier, Assyrer, Perser, Ägypter, Ptolemäer, Römer, Byzantiner, die Franken unter Richard Löwenherz, Kreuzritter, die Statthalter von Venedig, Osmanen und Briten.
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Zypern: Berühmte Kirchen
Wer die Sonne Zyperns genießt, sollte auch mal einen Fuß in die zahlreichen Kirchen der Insel setzten. Die Mittelmeerinsel ist reich an religiösem Erbe: Neun der Jahrhunderte alten Gotteshäuser zählen sogar zum Weltkulturerbe.
In der Heiligkreuzkirche von Pelendri erzählen Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert vom Leidensweg Christi und der Mutter Gottes. Und ein altes Kreuz mit Silberbeschlägen gilt als Kleinod byzantinischer Kunst. In dem kleinen Dorf “Timios Stavros” nördlich von Lemesos entstand zur Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert eine so genannte Scheunendachkirche: Auch der Bau mit den typischen franko-byzantinischen Bögen gehört mittlerweile zum kulturellen Welterbe. Weitere Informationen gibt es unter www.visitcyprus.org.cy.
(ecada/Claudia Haese)
Zypern: Orchideen und Mandelbäume
Während hierzulande frostige Temperaturen vorherrschen, erwacht Zyperns Natur zum Leben: Ein Blütenmeer mit Farbtupfern aller Couleur schmückt die Insel der Aphrodite. Die Orchideenblüte beginnt in wenigen Tagen. Ebenso beeindruckend: religiöse Kunstwerke des byzantinischen Zeitalters.
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Zypern: Silberne Spitze
Stickereien, Spitze und Silberwaren: Ein Spaziergang durch die romantischen Gässchen Lefkaras wird schnell zu einem Einkaufsbummel. Schöne historische Gebäude und ein Panoramablick vom Troodos-Gebirge bis zum Leuchtturm am Kap Kition bilden dabei die Kulisse.
Spitzendeckchen und Stickereien: Das Bergdorf Lefkara ist schon seit der venezianischen Zeit bekannt für seine traditionellen Handarbeiten. Schon Leonardo da Vinci kaufte hier 1481 Spitzen für eine Altardecke des Mailänder Doms, seit 1900 wird der beliebte Exportartikel in die europäischen Hauptstädte verkauft. Daneben bieten Lefkaras Silberschmieden eine Vielzahl an filigranem Schmuck und Tafelbesteck. Bereits vor 700 Jahren wurde das Meisterstück gefertigt: Das Kreuz in der Dorfkirche Tou Timiou Stavrou.
(ecada/Claudia Haese)
Zypern: Kloster, Strand und Nightlife
Agia Napa – ein malerisches Fischerdorf im Südosten Zypern besitzt nicht nur einige der schönsten Strände Zyperns, sondern ist zugleich ein fideles Touri-Zentrum mit abwechslungsreichem Nightlife. Agia Napa Kloster oder das Marine Life Museum – auch im milden Winter lohnt sich die Reise.
Das Agia Napa Kloster wurde 1530 als katholisches Kloster von den Venezianern erbaut. Es befindet sich im Zentrum der Stadt. Im Mittelpunkt des Klosters befindet sich eine Höhle, in der einst ein venezianisches Edelfräulein eine vom Apostel Lukas gemalte Marienikone fand. Die Höhle wurde daraufhin zu einer Klosterkirche ausgebaut. Im Rathaus befindet sich das Tornaritis-Pierides Municipal Museum of Marine Life. Fossilien, Muscheln und Wasserschildkröten: Die Sammlung zeigt die Meeresfauna vor Zyperns Küste – von vor 220 Millionen Jahren bis heute.
(ecada/Claudia Haese)
Zypern: Die Insel der Aphrodite
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Urlaub auf Zypern: Das heißt mildes Klima, vielseitige Natur und Kultur satt. Gerade zur kalten Jahreszeit ist die Mittelmeerinsel mit 340 Sonnentagen besonders einladend.
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Zypern: Immer eine Reise wert
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Schnee, Eis, Regen; Schmuddelwetter – nichts wie weg. Dafür eignet sich Zypern bestens. Die Sonne scheint an 340 Tagen im Jahr. Durchschnittliche 20 Grad in den Wintermonaten und über 30 Grad im Sommer machen Zypern zu einer der sonnigsten und wärmsten Regionen im Mittelmeer.
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Zypern: Göttliches Pafos
Die Götter, so heißt es, sind launisch, grausam und schwer zufrieden zu stellen. Zypern scheint ihren hohen Ansprüchen gerecht geworden zu sein. Immerhin gilt die kleine Mittelmeer-Insel als Heimat der Aphrodite. Am Strand von Pafos soll die griechische Göttin der Liebe geboren worden sein. Und nicht nur sie hat sich in diese Insel verliebt.
Eine Tour nach Pafos und in die Umgebung gleicht einem Rundgang durch ein gigantisches Museum. Die gesamte Stadt wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Ausgrabungen brachten fantastische Schätze ans Licht: Dazu gehören auch die bemerkenswerten Mosaike in den Häusern des Dionysos, des Theseus und des Aion. Sie sind, nach 1600 Jahren unter der Erde, erstaunlich gut erhalten. Ebenfalls sehenswert: die Gräber der Könige sowie das alte Odeon Theater.
(ecada/Clemens Bergmann)
Zypern: Paradies für Taucher
Wassertemperaturen von rund 30 Grad Celsius im Sommer ermöglichen Einsteigern, Fortgeschrittenen und Abenteurern Tauchspaß pur auf Zypern. Nur wenige Meter vom Strand entfernt beginnt das Paradies. In Riffen mit tiefen Schluchten und Grotten sieht man 250 verschiedene Arten von Meerestieren. Zwischen Papageien- und Soldatenfischen, Barschen, Weichkorallen, Krustentieren und Rochen geht es bis zu 40 Meter in die Tiefe.
Vor 9.000 Jahren waren Fischer die ersten “Diver” der Mittelmeerinsel. An der Südküste tauchten sie nach Schwämmen. Heute sind in der Gegend von Larnaka die großen Amphorenfelder sowie zahlreiche Wracks Anziehungspunkt für Taucher. Die Felsen sind mit Muscheln und bunten Gewächsen bedeckt – ein faszinierendes Farbenspiel. Mit einer entsprechenden Lizenz ist Speerfischen – außer in den markierten Badezonen – überall auf Zypern erlaubt. Unter der Leitung lizensierter Lehrer werden Schnupper-, Anfänger- und Taucherkurse mit kompletter Ausrüstung angeboten.
(ecada/Camilla Härtewig)